My BelgradeEinst war Belgrad das Zentrum eines Landes, in dem sich eine bunte, ethnische Vielfalt von Menschen als Zeugen ihrer wechselhaften Geschichte verstanden. Durch die Jugoslawien-Kriege in den 199er-Jahren wurde die Stadt zum Sinnbild des Gräuels und der Vertreibung. Heute ist es die Hauptstadt Serbiens, welche auf Hochtouren daran arbeitet, den Anschluss an eine westliche Welt zu finden. Dadurch verblassen allmählich auch die letzten Spuren der einstigen Republik Jugoslawien und mit ihnen die Wehmut und der Zauber, die diesem Ort seinerzeit seinen einzigartigen Charakter gaben.
My Belgrade. Vorwort von Joerg Koch (032c) und Interview von Kevin Braddocjk (Esquire)
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