Strips, Toons, and Bluesies Essays in Comics and CultureWenn man an Comics denkt, denkt man meist an »niedere« Kunst. Denn obwohl die neusten »Garfield«- oder »Boondocks«-Comics aus der letzten Sonntagszeitung oft am Frühstückstisch ein geeignetes Gesprächsthema abgeben, werden sie nur selten als ernstes Thema angesehen. »Strips, Toons and Bluesies« schenkt Comics die nötige Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Das Buch konzentriert sich dabei weniger um die Sprechblasen, sondern feiert eher die reichen Illustrationen und sprechenden Bilder, die es geschafft haben, eine ganze Masse von Leuten zu begeistern. Es zeigt, wie sich diese Arbeiten von anfänglichen Holzschnitzereien im fünfzehnten Jahrhundert zum heutigen, vielseitigen Comic entwickelt haben. |