Der NebelmannTomi Ungerer-Fans werden sich freuen: Eine neue, hinreißend illustrierte Geschichte über Mut und Neugier führt den Leser in seine Wahlheimat Irland: Die Geschwister Finn und Cara werden eines Tages in ihrem kleinen Boot von Meeresströmungen an einen unbekannten Strand getrieben. Doch sie verzagen nicht und treffen auf den wundersamen Herrn der Insel ... Der Nebelmann
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little big booksBilderbücher sind ein weites Feld, von rosa Feenglitzer bis zur Strichzeichung ist alles anzutreffen. Wie vielseitig das Feld der Bilderbuchillustration jedoch tatsächlich ist, wird bei der Lektüre von »Little Big Books« deutlich. Doch das Buch stellt nicht nur zahlreiche Künstler vor, es enthält auch Interviews mit Experten, die viel Wissen rund um die Produktion von Bilderbüchern vermitteln. Welche Bedeutung haben Wettbewerbe? Was hat es mit Rechten und Lizenzen auf sich? Und natürlich – last but not least –, was macht ein erfolgreiches Bilderbuch aus? Keine leichte Aufgabe, denn die kleinen Leser sind große Kritiker, doch wie man sieht, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
little big books
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Brian GrimwoodBrian Grimwood wurde durch Arbeiten für die Radio Times, Faber & Faber, die BBC Proms sowie für Sony, die Beatles und Johnnie Walker bekannt. Dabei besaß sein ungewöhnlicher und schwungvoller Zeichenstil immer einen hohen Wiedererkennungswert und war doch zugleich wandelbar und vielseitig. Grimwood gehörte auch zu den ersten, die neue Computeranwendungen begeistert für ihre Arbeit nutzten und mit der Gründung der Central Illustration Agency brachte er seine Zunft weiter voran. Grimwood hatte in der Tat großen Einfluß – nicht nur auf die britische Illustration –, der vorliegende Band zeigt seine Entwicklung als Künstler sowie viele Arbeiten von den sechziger Jahren bis heute.
Brian Grimwood. The man who changed the look of british illustration
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Niels Shoe Meulman: PainterMit Graffiti fing für Niels Meulman alias Shoe alles an, dann etablierte er sich als Grafikdesigner, gründete eine Werbeagentur und inzwischen bewegt er sich auf einem reizvollen Pfad zwischen Kunst, Kalligrafie und Graffiti. Der vorliegende Band zeigt ihn in der Hauptsache als Maler, der mit vollem Körpereinsatz arbeitet und mit Besen, Wischmöppen, Pinseln, und Farbbomben Werke schafft, die faszinieren – gleich ob sie eine Leinwand zieren, die Straße oder einen Bus.
Niels Shoe Meulman: Painter Adam Eeuwens, From Here To Fame Publishers, gebunden, 144 Seiten, Text in English, ISBN 978-3-937946-44-3, www.fromheretofame.com |
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Abstract cityOb für das Süddeutsche Zeitung Magazin oder aber den New Yorker – Christoph Niemanns Illustrationen sind immer auf den Punkt, spitz und mit spielerischem Witz. Ein dementsprechend großes Vergnügen bereitet nun auch Abstract City, in dem der Kreative seinen Alltag visuell in Szene setzt, gewonnene Einsichten humorig verbildlicht und den Leser einen Einblick in sein Leben und den Gestalteralltag beschert. Die begleitenden Texte sind ebenso kurzweilig und machen den Band zu einem vergnüglichen Ausflug in die Welt des Illustratoren, den man in jedem Fall unternehmen sollte! Abstract city
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Sehnsucht nach dem MeerEine wunderschöne nostalgische Zeitreise beschert Johannes Thiele mit diesem prachtvollen Band: Eine großartige Sammlung, die einen Bogen von 1890 bis in die sechziger Jahre spannt, zeigt die verführerische Schlüsselrolle des Plakats auf. Jedes einzelne Sujet weckte die Sehnsucht nach dem Meer, nach glamourösem Leben an der Côte d’Azur, der Riviera und der Adria. Und die Gestalter folgten hierfür den jeweiligen Trends und bedienten sich für die damals populäre Werbeform des Plakats der Stile berühmter Künstler wie Matisse, Picasso oder Chagall. Ruhige Art-Deco-Motive gesellen sich zu eleganten Art Nouveau-Entwürfen – die muntere Reise führt durch alle Epochen der Kunst und manches mag einem da wieder modern vorkommen. Gerade richtig für die beginnende Urlaubszeit: ein Band zum Schmökern und Genießen. Sehnsucht nach dem Meer
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In der StrafkolonieKafkas düsteres Bild einer gewalttätigen Menschheit wird in diesem Comic-Band in eindringlichen Zeichnungen eingefangen: Ein Reisender kommt in eine Strafkolonie, um mehr über die dortigen Zustände zu erfahren. Man zeigt ihm eine grausame Bestrafungsmaschine, die den Angeklagten ihr Urteil mit einer Nadel in den Körper ritzt – immer tiefer, zwölf Stunden lang, bis der Verurteilte die Bedeutung des Schriftzugs erkennt und schließlich getötet wird. Zurückhaltende Farbgebung und markante Gesichter lassen diese Geschichte unter die Haut gehen und das Genre Comic in Verbindung mit Weltliteratur neu oder erneut für sich entdecken. In der Strafkolonie
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