Design Indaba 2013, Tag 2

Herzlich Willkommen zum zweiten Tag des Live-Blogs auf der Design Indaba 2013 in Kapstadt. Auch heute begrüsst Moderator Michael Bierut wieder ein gut gelauntes Publikum und man kann fast die Vorfreude der Teilnehmer auf die heutigen Sprecher spüren. Doch nun genug der warmen Vorworte. Der erste Beitrag des heutigen Tages wartet.

Beginnen wird heute Steven Heller. Die Design/Kunst-Ikone aus New York. Er ist Art Director, Journalist, Kritiker und Autor von mehr als 200 Büchern über Grafikdesign und anderer Kulturthemen. Bekannt geworden ist er durch seine 33 jährige Tätigkeit als Art Director der New York Times.

Heute stellt er einige seiner fantastischen Arbeiten vor. Ebenfalls zeigt er eine ganze Reihe anderer Arbeiten, die ihn begeistern und inspirieren. Hier übrigens auch eine ganze Reihe von Covern der novum aus den 20er und 30er Jahren. Wow, was für eine Ehre
www.hellerbooks.com

Steven Heller folgt nun seine Ehefrau Louise Fili. Sie ist ebenfalls eine hochdekorierte Grafikdesignerin. Bekannt geworden ist Sie vor allem durch die Kreation von Lebensmittelverpackungen und dem CI von unzähligen Restaurants.
Es ist wirklich zu empfehlen die Arbeiten auf Ihrer Webseite anzusehen. Klassiker!
http://www.louisefili.com/

 

Jeanne van Heeswijk ist eine holländische Künstlerin, die sich mit Interaktion im öffentlichen Raum beschäftigt. In ihren zahlreichen Projekten arbeitet sie interdisziplinär mit zahlreichen anderen Künstlern, Designern, Architekten oder Softwareprogrammierern zusammen.

Heute stellt sie zwei Projekte in Rotterdam und Liverpool vor. Hier geht es in erster Linie darum, heruntergekommene und sozial schwierige Bereiche in Städten durch kreative Ideen wieder zu beleben. Dies geschieht durch die dort lebende Bevölkerung selbst. Jeanne van Heeswijk und Ihre Mitstreiter fungieren hier in erster Linie als Coaches.

www.jeanneworks.net


Der nun folgende Sprecher ist der bekannte brasilianische Koch Alex Atela.
Er spricht über seinen kreativen Umgang mit der brasilianischen Küche.
Einer seiner Grundsätze ist, das nur wer lokal verankert ist, global handeln kann. Aus diesem Grund verwendet er meist nur heimische brasilianische Zutaten, die er in einer besonderen Weise neu vermischt und
somit neue kreative Gaumenfreunden kreiert.

Dies ist natürlich die richtige Einleitung zu der nun folgenden Mittagspause.

www.domrestaurante.com.br